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schrödingers cats 

schrödingers cats photo: Laurenz Raschke
schrödingers cats photo: Laurenz Raschke

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schrödingers cats photo: Christian Knieps
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schrödingers cats photo: Laurenz Raschke
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schrödingers cats photo: Laurenz Raschke
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Mehrkanal-Sound Performance.
 

Meow meow I am a cat, not a dog or a rat. Meow meow we are cats, and that is that. No deep meanings, truth or facts. madcatlady, 2012

I feel like I spend too much time on the internet TheCapelessCrusader, 2017

Katzen sind Alltag. Katzen sind Pop! Das Internet ist voll von ihnen. Katzen haben den Quantenphysiker Erwin Schrödinger ebenso berühmt gemacht wie den Musical-Produzenten Andrew Lloyd Webber. Die Gruppe Sailor Tune widmet sich den geliebt-gehassten Geschöpfen auf erzählerische Weise. Die Künstler*innen laden uns in einen Sound-Raum ein, in dem die tiefsten Frequenzen eines Schnurrens erklingen. Ausgehend von diesen Klängen nehmen sie uns mit auf eine Reise, die von dem weltberühmten Gedankenexperiment namens „Schrödingers Katze“ bis hin zur Meme-Kultur im Internet führt.

VON UND MIT

Sailor Tune ist ein performatives Alter Ego und arbeitet mit Affirmation, Sound und Pop-Appropriation. Ausgestattet mit Klinkenkabeln, Fadern und Samples kämpft Sailor Tune für spekulative Sinneserfahrungen und akustische Phänomene.

Initiiert am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen und jetzt based in NRW. Sailor Tune on instagram

Mit: Antonia Alessia Virginia Beeskow, Josephine Stamer, Sebastian Fecke Diaz, Sophia Schach, Frithjof Gawenda, Laurenz Raschke, Cennet Voss, Monsieur und Dr. Nele Katz. Konzept, Performance: Sailor Tune. Sounddesign: Antonia Alessia Virginia Beeskow, Josephine Stamer, Sebastian Fecke Diaz. Bühne und Ausstattung: Sophia Schach. Lichtdesign: Frithjof Gawenda. Support: Laurenz Raschke. Mentor*in: Phillip Schulze.

CREDITS

Im Auftrag von west off – Theaternetzwerk Rheinland. Koproduktion: FFT Düsseldorf. west off 2022 wird gefördert durch die Kulturämter der Städte Bonn, Düsseldorf und Köln sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Dank an: Institut für Musik und Medien der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

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